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Wer einst fliegen lernen will, der muss erst stehn und gehn und laufen und klettern und tanzen lernen - man erfliegt das Fliegen nicht.

Also sprach Zarathustra

Wenn Sie große Teile des Tages über Ihre Ängste nachdenken, oder Ihre Ängste die Lebensqualität oder Ihre Bewegungsfreiheit erheblich einschränken, wenn Sie depressiv werden beim Gedanken an Ihre Ängste oder wenn Sie Alkohol oder andere Drogen konsumieren um sich besser mit den Ängsten arrangieren zu können, dann leiden Sie unter einer Angststörung.

Angststörungen schränken nicht nur ein, sie manipulieren das gesamte soziale Leben der Leidenden, da Angstpatienten die Erfahrung gemacht haben, dass Ihr Umfeld während einer Panikattacke besonders unterstützend und rücksichtsvoll reagiert, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich im Verlauf der Krankheitsentwicklung Panikattacken verstärkt auftreten.

Ungünstig wirkt häufig die schleichende Entwicklung der Erkrankung, Vermeidungsverhalten scheint anfangs noch als gangbarer Weg, chronifiziert aber das Leiden, erfahrene Hilfe wird also erst relativ spät gesucht obwohl Angst- und Panikstörungen sich in jedem Stadium sehr gut behandeln lassen.

Kontextspalte

wir behandeln

  • sowohl konkrete Angststörungen
  • wie Agoraphobie, soziale Phobien und alle spezifischen Phobien
  • als auch unspezifische Angststörungen
  • wie die generalisierte Angststörung und die Panikstörung
  • bis hin zur "Angst vor der Angst"

Verus Klinikprofil

  • ganzheitlich ausgerichtet
  • intensivtherapeutisch
  • familiär im Umgang
  • integrierte Schmerztherapie

Hotline Patientenberatung 09.00 - 16.00 Uhr

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